Seine „expressiven“ Portraits
meist nackte Modelle auftreten lassen
die vor der Wende zum Osten gehörten und in den vergangenen Jahrzehnten starken sozialen und urbanen Veränderungen ausgesetzt waren
bilden seine Zeichnungen aus den Jahren 1940 bis 1950 den Schwerpunkt
die die Museumslandschaft des 19
Katharina Grosse. Im Gespräch mit Klaus Dermutz daniel-baumann Seine „expressiven“ Portraitsber einen Zeitraum von zwei Jahren trafen sich Katharina Grosse und Klaus Dermutz, um eine Reihe sehr konzentrierter, langer Gesprche zu fuhren. Der Band versammelt zehn ausfuhrliche Interviews, die zentrale Themen von Grosses Schaffen vertiefen wie in keiner Publikation zuvor etwa das haptische Bild, die Grenze, Umkehrung, Wiederholung ohne Ursprung, Unterbrechung, das Sichtbare und das Unsichtbare, Zeit. In den Gesprchen werden auch die sich im Lauf